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Jetzt sind wir fünf

Glück

"Elternliebe lässt sich unendlich teilen, ohne dass sie weniger wird."


Endlich ist er da! Unser kleinstes Familienmitglied hat vor sechs Wochen das Licht der Welt erblickt und unsere Familie komplett gemacht.

​Nun müssen vor allem die beiden Großen noch ihren Platz finden. Vor allem unsere "Kleine", die jetzt ja die "Mittlere" ist. Eine Rolle, in der sie zwischen den Stühlen sitzt. Aber das wird sie schon meistern.

Auf jeden Fall lieben beide ihren kleinen Bruder von ganzen Herzen und gehen sehr liebevoll mit mit ihm um. 

Mittlerweile hat sich unser Tagesablauf schon wieder etwas eingependelt und der Alltag ist mehr oder weniger eingekehrt.

Wie ich mir den mit nun drei Kindern erleichtere und wie ich neben stillen, wickeln und Baby herumtragen noch dazu komme, den Haushalt (einigermaßen ;-)) im Griff zu haben und dabei die beiden Großen nicht zu vernachlässigen, das kannst du demnächst hier nachlesen. Vielleicht ist der ein oder andere wertvolle Tipp für dich dabei.

Wie ist es dir in der Anfangszeit mit Baby ergangen? Fiel es dir leicht, dich an den veränderten Alltag anzupassen und hast du Tipps, wie man es schafft Baby und alle anderen Aufgaben unter einen Hut zu bekommen? Dann freue mich auf deinen Kommentar!

Für ​heute muss ich hier Schluss machen. Der kleine Mann ist aufgewacht und hungrig. 🙂

Liebe Grüße,

Nicole

  • Alexandra sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures kleinen Wunders.
    Habt eine tolle Zeit.
    Ich freu mich schon auf die neuen Blogbeiträge.
    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Anja sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Söhnchen ♥ und alles Gute für Eure Familie!
    Die ersten Monate sind für die ganze Familie eine große Umstellung.
    Ich habe versucht zu vermitteln, dass jede Geschwisterposition was Schönes hat. In der Mitte ist es ja auch ganz kuschelig. Die Großen müssen die Wege immer zuerst bestreiten und die Kleinen bleiben wohl immer die Kleinen. Und in der Mitte ist man das Bindeglied zwischen den Geschwistern.

    Ich finde es hängt sehr vom Baby ab, ob man den Haushalt noch gut im Griff hat oder nicht.
    Besonders beim 4. Kind sah es hier zeitweise chaotisch aus – aber da muss man Prioritäten setzen und mittlerweile haben wir wieder unsere „Wohlfühlatmosphäre“ erreicht.

    • Nicole sagt:

      Danke für die Glückwünsche, Anja!

      Ja, ich denke auch, dass jede Position in der Geschwisterreihe etwas für sich hat. Dass wird unsere Tochter bestimmt auch ganz gut meistern. Sie muss momentannur verschmerzen, dass sie nicht mehr die Kleine ist. Aber sie macht das echt sehr gut. Ich versuche auch, wo immer möglich, sie einzubinden und sage dem Kleinen ganz oft (so, dass die Großen es natürlich hören) was für tolle große Geschwister er hat. 🙂

      Dass je nach Temperament des Babys der Haushalt sehr unterschiedlich aussehen kann, kann ich abslut bestätigen. Unser Kleiner ist zwar nicht gerade ein Schreibaby, aber ist manchmal schon recht stark von Bauchweh geplagt. Ablegen geht sowieso nur für ein paar Minuten, wenn überhaupt, also wohnt er tagsüber im Tragetuch. Aber das war bei den beiden Großen auch schon so. Das sind wir also schon gewohnt.

      Liebe Grüße,
      Nicole

  • Annegret sagt:

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wir haben 6 Kinder (von 2-12 Jahren).
    Auf jeden Fall sind die ersten Wochen anders.
    Ich bin lange nicht so ordentlich wie ihr, habe aber natürlich auch Rituale und bestimmte Abläufe, die aber mit kleinem Baby nicht einzuhalten sind. Das pegelt sich aber nach ein paar Wochen ein, sodass ich eben nur das nötigste gemacht habe in dieser Zeit.
    Als unser 6 Kind kam, zum Beispiel, hatten wir 3 Wochen später auch noch Schulanfang. Da hatte ich 5(!) Körbe Wäsche im Schlafzimmer stehen (gewaschen und getrocknet, aber eben noch nicht gelegt und Schrank fertig.) Hauptsache es waren gewaschene Sachen da. Wenn jemand was brauchte, habe ich ihn zum Wäschekorb geschickt. Das war eine Ausnahmesituation, und nach ein paar Tagen waren sie verschwunden.
    Es hilft, wenn man wie ihr schon vorher gewisse Abläufe hat, weil man die eben nach dem Wochenbett (eben die Zeit, die man zum Anpassen braucht) wieder reaktivieren kann.
    Nach dem ersten Kind konnte ich mir ein Leben mit zwei oder mehreren Kindern nicht vorstellen, weil der Tagesablauf so anders war. Aber je mehr Kinder man hat desto weniger ändert sich daran (wenn man wie wir relativ gesunde Kinder hat).
    Ich wünsche euch viel Freude miteinander.
    Danke auch für den tollen Blog.
    Annegret

    • Nicole sagt:

      Vielen lieben Dank, Annegret!

      Meinen größten Respekt dafür, dass du den Alltag mit sechs Kindern meisterst! So eine Rasselbande ist doch was Schönes. Aber sicher auch eine große Herausforderung.

      Mir fiel auch die Umstellung bem ersten Kind am schwersten. Da hatte sich das Leben mit allem drum und dran komplett verändert. Darauf war ich echt nicht vorbereitet und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich einen vernünftigen Tagesablauf hatte.

      Jedes weitere Kind wird ja so weit wie möglich in den bestehenden Tagesablauf eingebunden. Ich finde, dass gibt einem im positiven Sinne eine gewisse Struktur. Die ersten Wochen bestanden bei uns aber auch hauptsächlich aus stillen, wickeln, tragen und kuscheln. Aber ich brauchte das auch um mich erst mal körperlich und seelisch so weit zu erholen.

      Liebe Grüße,
      Nicole

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